Washington, D.C.

Hauptstadt der Vereinigten Staaten. An und für sich eine Stadt, in welcher es viel zu sehen gibt. Als mein Bruder und ich dort ankamen, war es schon fast Abend. Wir sind aber noch zum Pentagon gefahren. Ein beeindruckender Komplex, der, wie ich herausfinden mußte, nicht fotografiert werden darf. Zumindest hat der Militärpolizist, der mich freundlich darauf hingewiesen hat, darauf bestanden, daß ich die gemachten Bilder wieder lösche. Zum Glück habe ich eine Digitalkamera. Sonst hätte er wohl den Film beschlagnahmt und damit wahrscheinlich auch viele der Bilder auf den vorigen Seiten. Nun ja, vom Pentagon sind wir zum Jefferson Memorial gefahren. Als wir dort ankamen hat es dann angefangen zu regnen und es wurde auch langsam dunkel. Daher konnte ich nur noch die folgenden Bilder machen:
Jefferson Memorial
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Die Statue von Jefferson im Innern des Memorials
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Washington Monument, vom Jefferson Memorial aus gesehen
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"The Mall", vom Jefferson Memorial aus gesehen
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Nun ja, zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch, ich würde am nächsten Tag nochmal zurückkommen. Wir sind dann in die Innenstadt gefahren. Zu unserer Überraschung waren viele der interessanten Straßen gesperrt. An diesem Tag hatte eine große Demonstration (ich glaube, gegen den IMF oder die Weltbank) stattgefunden. Diese Demonstration hatte noch einen weiteren Nachteil. Um ein einigermaßen erschwingliches Hotelzimmer zu finden, mußten wir ein gutes Stück aus Washington herausfahren. In den Nachrichten am Abend haben wir dann auch gehört, daß die Demonstrationen am nächsten Tag weitergehen sollten und deshalb auch am 21. April die Straßen in der Innenstadt größtenteils gesperrt sein würden. Da wir also sowieso keine Chance hatten, die interessanten Sehenswürdigkeiten anzusehen, haben wir uns am Morgen auf den Rückweg nach New York gemacht, mit einem Zwischenstop in Harrisburg.
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